– tendal bis Quedlinburg
Meinungs- und Versammlungsfreiheit sind in bedrohlichem Maße gefährdet. Weltweit werden Menschenrechtsverteidiger*innen verfolgt, inhaftiert und getötet. Auch in Deutschland nimmt Amnesty International bizarre Formen der Behinderung und Kriminalisierung friedlichen Protestes wahr, treten menschenverachtende Positionen lauter auf.
Dagegen setzen wir uns mit der Tour zur Wehr. Entlang der Radtour suchen wir auf den Marktplätzen das Gespräch und klären auf. Gemeinsam werden wir Freude am Radfahren haben und mit der AWO in Sachsen-Anhalt als Projektpartner Inklusion auf dem Fahrrad ins Rollen bringen.
Weitere Informationen zu den Stationen sind hier zu finden:
Radtour für die Menschenrechte 2026 – Gruppe Schwerin
